Meditation hilft in der Krise

Aktualisiert: vor 7 Tagen

"Meditation ist einfach der Mut, allein und still zu sein." Osho


Die Zeiten sind unsicher, niemand weiß wie lange die Pandemie noch dauert.

Das alles macht uns auf die Dauer mürbe. Um weiter in unserer Energie zu bleiben, ist es wichtig ganz bei uns selbst, in unserer Mitte zu bleiben.

Dieses "bei uns zu bleiben" gelingt uns am besten in der Mediation.

Unter Meditation verstehen vielen einen Buddha, der im Schneidersitz sein Kopf entleert, oder den "Jogi", der nach Erdbeertee und in Socken stundenlang auf einem Kissen hockt.

Beides mag es geben und ist auch total ok. Dennoch ist Meditation viel einfacher, viel alltagstauglicher als diese beiden Beispiele.

Meditation ist dafür da, uns `auf uns zu konzentrieren´ - ob Du dabei sitzt, oder liegst, spielt keine Rolle. Den Kopf leer zu bekommen ist schön, aber auch ein großes Ziel was viel Übung braucht.

Mein Tipp: Mache es einfach mal. Setze oder lege Dich hin und probiere deine Augen zu schließen. Es ist auch ok wenn deine Augen offen bleiben, fixiere dann einen Punkt. Stelle dein Handywecker auf 8 Minuten und konzentriere dich auf deinen Atem. Konzentriere Dich auf die Stelle in deinem Körper, an der du deinen Atem am besten spürst, z.B. Deinen Nase. Stelle dir vor, dass die Luft die du einatmest grün ist und die Luft die du ausatmest rot. Atme dabei tief in Deinen Bauch hinein.

Wenn Gedanken kommen - und sie werden kommen :-) - dann lasse sie einfach ziehen wie eine Wolke am Himmel.

Wenn Dein Wecker klingelt, dann wirst Du Dich wundern wie entspannt du bist.

Du kannst deine Erfahrungen auch gern mit mir/ uns teilen. Werde Teil einer wachsenden Community..



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