SelbstTest

Finde heraus, wie sehr du deinen Job (noch) magst.

12 Indizien, an denen du erkennst, ob du deinen Job (noch) magst

Wie steht es dir gerade mit Ihrem Job – bist du glücklich damit?

Die folgenden 12 Aussagen können dir dabei helfen, herauszufinden, ob du deinen Job magst oder nicht. 

Je öfter du die Fragen mit einem klaren „JA“ beantwortest, desto intensiver solltest du darüber nachdenken etwas zu verändern…

  1. Die Bettdecke ist oft zu schwer. Ich komme so gerade eben pünktlich zur Arbeit. Immer öfter ertappe ich mich dabei, dass ich zu spät komme.

  2. Mir graust schon sonntagmorgens vor der neuen Woche und jeden Tag aufs Neue.

  3. Ich bin häufig krank. Ich habe immer öfter Kopfschmerzen, Sodbrennen, Magenbeschwerden und fühle mich gestresst.

  4. Ich mag meinen Chef, meine Kollegen nicht besonders.

  5. Ich finde hier keine Herausforderungen mehr. Mir ist oft furchtbar langweilig, obwohl ich genug zu tun habe.

  6. Ich bekomme keine Anerkennung für meine Arbeit.

  7. Das Gehalt sehe ich eher als Schmerzensgeld. Es ist das Einzige, was mich funktionieren lässt.

  8. Ich fühle mich überfordert: Der Chef weist mir Aufgaben zu, die mit der ursprünglichen Stellenbeschreibung nichts zu tun haben.

  9. Ich finde kaum noch Zeit für Familie und Freunde oder mein Hobby nach der Arbeit.

  10. Ich kann mich nicht mehr mit dem Job identifizieren: Weder mit dem Unternehmen, dem Produkt noch dem Service.

  11. Eigentlich habe ich diesen Beruf gar nicht selbst gewählt, sondern erfülle den Wunsch, den Erwartungen meiner Eltern, bzw. will sie stolz machen.

  12. Ich denke nur noch an die Kündigung, traue mich aber nicht.

Kündigung - ja oder nein?

Bevor du kündigst, solltest du dir überlegen, was genau du willst. 
Es gibt zwei Motivatoren etwas zu tun: 
1. "weg von" Motivation
2. "hin zu" Motivation

Im Idealfall halten sich diese Motivatoren zumindest die Waage. 
Zu kündigen, nur um aus einer Situation heraus zu kommen erhöht die Wahrscheinlichkeit an der gleichen Stelle zu `landen´ - nur in einem anderen Unternehmen. 

Die Erfahrung zeigt, dass nicht nur der Arbeitgeber allein für diese Situation verantwortlich ist. 
Es ist wie bei der Trennung einer zwischenmenschlichen Beziehung. Dort tragen auch immer zwei die Verantwortung. 
Natürlich ist es einfacher auf den anderen zu zeigen - der Schuld ist. Doch das rächt sich spätestens in der nächsten Beziehung. 

Betrachte bei deiner beruflichen Entscheidung immer dein gesamtes Leben, also alle Lebensbereiche. Frage dich: Was will ich wirklich aus meinem Leben machen? Welche Ziele will ich erreichen? Welcher Beruf passt dazu?
Die Antworten auf diese Fragen hängen davon ab, in welcher Lebensphase du dich gerade befindest.
Was einmal für dich gut und richtig war, muss es heute längst nicht mehr sein. 


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Sobald du genau weisst was du wirklich wirklich willst (Herz und Kopf) und was du kannst, werden sich Türen öffnen, die du vorher nicht einmal erahnt hast. Lass dich überraschen.

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