Glücksformel

Forschungen der positiven Psychologie haben ergeben, dass ein glückliches Leben genau 5 Ursachen hat, die JEDER Mensch selbst beeinflussen kann.

Was ist die Glücksformel?

 

G Großartiges schaffen - durch ein Erleben von Sinn, Berufung, Bestimmung

L Leistung und Zielerreichung für mehr SelbstVertrauen

Ü Überraschungen von sich selbst und anderen schaffen positive Beziehungen

C Commitment - wer das tut was er liebt, zeigt mehr Engagement

K Kern des Glücks sind die eigenen positiven Emotionen

Großartiges schaffen

Großartiges schaffen - durch ein Erleben von Sinn, Berufung, Bestimmung

Wenn etwas für dich von Bedeutung ist, dann kannst du deine Werte, Wünsche oder Sehnsüchte darin wiederentdecken. Was ist für dich von Bedeutung und wie gut kannst du das einbringen? Empfindest du einen (höheren) Sinn in dem, was du tust?

Wenn du bei der Sinnsuche im Job zu dem Ergebnis kommst, dass das, was du tust, dir Spaß macht, dass du das voller Überzeugung vertreten kannst und anderen Menschen nützlich ist, dann wirst du deine Tätigkeit als bedeutsam einschätzen.

Dann bist du automatisch intrinsisch, also aus dir heraus motiviert und erlebst Sinnhaftigkeit. Umgekehrt kann es passieren, dass sich jemand mit der Sinnfrage auseinandersetzt und zu dem Ergebnis kommt, dass er in einem sinnlosen Job steckt. Das mag zunächst frustrieren, kann aber ein Auslöser für Änderungen sein.

Frage: "Wie steht es aktuell bei dir? Erlebst du deine Arbeit als gut und sinnvoll?"

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Leistung

Leistung und Zielerreichung für zu mehr SelbstWirksamkeit

Sich Ziele zu setzen und diese zu erreichen, ist im GLÜCK-Modell ein elementarer Punkt. Denn jedes erreichte Ziel ist eine Rückmeldung an das eigene SelbstVertrauen: Schau her, das habe ich geschafft. Dann schaffe ich auch das nächste Ziel.

Für die richtige Zielsetzung ist es wichtig, dass Sie sich realistische und konkrete Ziele setzen und diese gegebenenfalls überprüfen. Zu fantasieren, dass Sie mit 30 ein eigenes Unternehmen aufgebaut haben und Besitzer einer Yacht sein wollen, ist zwar ganz schön, bringt aber in den wenigstens Fällen weiter.

Denn große hehre Ziele müssen in den meisten Fällen auf viele kleinere Ziele heruntergebrochen werden, um zwischendurch nicht den langen Atem zu verlieren. Daher spielt immer auch eine Rolle, was Sie bereit sind, dafür zu tun? Welche Anstrengungen wollen Sie in Kauf nehmen, welche Kompromisse eingehen?

Frage: "Wie sieht es aktuell bei dir aus? Wie häufig erreichst du die Ziele, die du dir vornimmst?"

Überraschungen 

Überraschungen von sich selbst und anderen schaffen positive Beziehungen

Als soziales Wesen benötigen wir Menschen die Interaktion mit anderen. Unsere funktionierende Beziehungen, unsere positiven Erfahrungen mit anderen, trägt enorm zum unserem Glücksempfinden bei.

Dabei geht es nicht nur um die Partnerschaft oder die eigene Familie. Wenn du weisst, das du dich in der Not auf deine Freunde verlassen kannst, dass es Kollegen, ein starkes Team gibt, die dich unterstützten, verstärkt deine Zufriedenheit und Ausgeglichenheit. Natürlich funktioniert das 
nur auf Gegenseitigkeit.

Überprüfe mal nur für dich: Wen würdest du in deinem Umfeld als Energieräuber einstufen, wer aus deinem Freundes und Kollegenkreis nimmt auf Dauer mehr als er gibt?
Welche Menschen tun dir nicht gut, weil sie dich mit ihrer Negativität herunterziehen? Derartige Menschen solltest du meiden. Wichtig: Betachte hier eine längeren Zeitraum, denn jeder ist mal mehr, mal weniger gut drauf. 

Es geht nicht um Momentaufnahmen der Laune, sondern darum, dass du auf Personen verzichten kannst, die dich belasten. Wer hat dir in der Vergangenheit bereits geholfen? Und ebenfalls sehr wichtig: Wann warst du selbst eine Stütze, ein guter Freund?
Übrigens: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Dabei geht es nicht um teure Geschenke, sondern mehr darum zu zeigen "Ich nehme dich wahr".

Zu zeigen, dass man an die andere Person denkt, sich für sie interessiert, nach dem Befinden fragt, Zeit schenkt oder mit einem Stück Kuchen überrascht – all das sind diese Kleinigkeiten, über die andere Menschen sich freuen. Und wir freuen uns mit ihnen.

Frage: "Angenommen du legst für jede deiner Beziehungen ein imaginäres Konto an. Bei welchen deiner Beziehungen steht das Konto im "plus" und wo im "minus". Wie geht es dir damit?"

Commitment

Commitment - wer das tut was er liebt, zeigt mehr Engagement

Engagement ist die Triebfeder und gleichzeitig das Ergebnis von Glück. Wer etwas tut, was er mag, hängt sich automatisch tiefer hinein. Die Zeit vergeht wie im Fluge und am Ende steht etwas, das einen mit Stolz erfüllt. Mihály Csíkszentmihályi prägte hierfür die Bezeichnung Flow.

Willst du in diesen  Zustand zu kommen, ist es wichtig, dass du eine Tätigkeit ausübst, die zwischen Überforderung einerseits und Unterforderung andererseits liegt. In dem Moment, in dem du eins mit dem wirst, was du gerade tust, denkst du nicht über die Bedeutung von Glück nach – du bist einfach glücklich. Am besten kannst du das bei Kindern, die auf einem Abenteuerspielplatz spielen, beobachten. Sie sind so sehr mit sich und ihrem Spiel vergessen, sind dabei kreativ und vor allem - einfach glücklich. 
Vielleicht erinnerst du dich noch daran, als du selbst Kind warst, oder du kennst es von deinem Sport und/ oder deinem Hobby. Vielleicht kennst du es auch von Situationen bei deiner Arbeit. 
Sobald deine Arbeit zu einem Spiel wird, bei dem du die Zeit vergisst, hast du die besten Voraussetzungen, um glücklich erfolgreich zu sein.

Grundsätzlich gilt: Um dieses Gefühl erleben zu können, ist es wichtig, dass du dich mit etwas beschäftigst, das deine eigenen Stärken bedient. Darum ist es so wichtig, das du sie kennst, deine Talente, Stärken, Lebensmotive, Charaktereigenschaften.


Frage: "Wie gut kennst du deine Talente, Stäken und Lebensmotive?"

Für all das gibt es Analysen. Beginne gleich mit einem leichten und kostenlosen Einstieg: VALK 

 

Kern

Kern des Glücks sind deine eigenen positiven Emotionen

Glück ist viel mehr als die Abwesenheit von Pech. Für dein Glücksempfinden musst du aktiv etwas tun. Das ist gar nicht so schwer, wie es im ersten Moment klingen mag. Es geht dabei um Dinge wie Achtsamkeit, Wertschätzung und Dankbarkeit, auch für kleine Dinge.

Und so kannst du beginnen: Notiere dir mindestens drei positive, schöne oder auch lustige Dinge, die du an einem Tag erlebt hast. Das kann das Lächeln einer fremden Person an der Bushaltestelle, ein Witz mit dem Kollegen oder eine Postkarte aus dem Urlaub eines Freundes sein: Hauptsache, du machst dir die positiven Erlebnisse und Erinnerungen bewusst.

Hoffnung und Zuversicht können niemals auf negativen Gedanken gedeihen, weshalb positives Denken einen zentralen Bestandteil dieser Gefühle ist. Dabei geht es nicht darum, schlechte Dinge um jeden Preis schönzureden.

Es geht vielmehr darum, dir deiner eigenen Handlungsmöglichkeiten bewusst zu sein und dich selbst mit der notwendigen Zuversicht zu pushen. Denn das andere Extrem von schönreden – ich kann nichts, ich werde nie etwas können und konnte noch nie etwas – führt in eine Sackgasse.

"Ich bin nicht gut genug" ist aus meiner Erfahrung der weit verbreitete Glaubenssatz. Der Grundstein dafür wird bereits in Kindergarten und Schule gelegt. Bereits dort beginnen Eltern ihre Kinder mit anderen zu vergleichen. Da da eigene Kind "angetrieben" werden soll besser zu werden, wird es mit denjenigen Kindern verglichen, die besser sind. 

Auf diese Weise entsteht das Gefühl nicht gut genug zu sein. 

Genährt wird dieses Gefühl fast täglich in den sozialen Netzwerken. Wie gewohnt vergleicht man sich mit den Besseren und bleibt damit in seinem alten Glauben hängen. 

Mein Empfehlung für dich: Führe ein Dankbarkeitstagebuch und konzentriere dich auf das, was alles gut in deinem Leben läuft. Sage JA zu dir selbst und verabschiede dich von allem, was dich nicht glücklich macht. 

Frage: "Wie gehst du aktuell mit dir selbst um? Würdest du so auch mit deinem besten Freund, deiner besten Freundin so umgehen?"

Fazit

 

Warum diese fünf Bereiche? Es stellt sich immer wieder heraus: Geld allein macht nicht glücklich.

Dr. Martin Seligman Begründer der positiven Psychologie heutiger Zeit, erkannte, dass die fünf Bereiche des GLÜCK-Modells hingegen sehr wohl glücklich machen. Das Glück in diesen Bereichen ist messbar. Das liegt daran, dass es sich um Bereiche handelt, die im Einflussbereich eines jeden Menschen liegen.

Das GLÜCK-Modell hilft dir dabei, dich auf die wichtigsten Bereiche zu konzentrieren und sie in deinen Alltag einzubauen. Natürlich lässt sich keine (Selbst-)Liebe erzwingen. Aber du kannst etwas dafür tun, dass du dich selbst so annimmst wie du bist. Wenn du dich selbst akzeptierst werden auch andere Menschen dich sympathisch finden, dir ihre Freundschaft anbieten.

Der erste Schritt dafür ist, dass du dich radikal selbst so annimmst, wie du bist, dich respektierst und selbst liebst. Nur wenn du dich selbst annimmst, respektierst und liebst, können es auch andere Menschen tun.

Wie das geht, wie du deinen SelbstWert bzw. deine SelbstLiebe verbesserst - klicke einfach: hier

 

Auch einen neuen Job wirst du nicht über Nacht finden. Wenn du dich aber mit den fünf Bereichen des GLÜCK-Modells ernsthaft auseinandersetzt, wirst du erkennen, was dir Spaß macht und wo deine Stärken liegen. Dann werden sich sehr bald Möglichkeiten für dich zeigen. 

Meine Empfehlung für dich - entdecke deinen wertvollen Kern

 

ERFOLGSWERKSTATT:

"The CORE - entdecke deinen wertvollen Kern"